binomPdf, binomCdf

binomPdf und binomCdf sind zwei Taschenrechnerbefehle, die im Kontext von Binomialverteilungen benötigt werden.


Erklärung

binomPdf

Wenn nach der Wahrscheinlichkeit gefragt wird, dass bei n Durchführungen eines binomialverteilten Zufallsexperimentes (mit der Erfolgswahrscheinlichkeit p) genau k Erfolge eintreten, dann wird der Befehl binomPdf benutzt.

Der genaue Taschenrechnerbefehl lautet:

\text{binomPdf}(n,p,k)binomPdf(n,p,k)\text{binomPdf}(n,p,k)

binomCdf

Wenn nach der Wahrscheinlichkeit gefragt wird, dass bei n Durchführungen eines binomialverteilten Zufallsexperimentes (mit der Erfolgswahrscheinlichkeit p) höchstens k Erfolge eintreten, dann wird der Befehl binomCdf benutzt.

Der genaue Taschenrechnerbefehl lautet:

\text{binomCdf}(n,p,k)binomCdf(n,p,k)\text{binomCdf}(n,p,k)

Beispiel

Aus einer Urne mit fünf weißen und einer schwarzen Kugel wird mit Zurücklegen gezogen.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim zehnfachen Ziehen genau dreimal die schwarze Kugel gezogen wird?

P(X=3)=\text{binomPdf}(10,\frac{1}{6},3 )= 0,155P(X=3)=binomPdf(10,16,3)=0,155P(X=3)=\text{binomPdf}(10,\frac{1}{6},3 )= 0,155

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim zehnfachen Ziehen höchstens dreimal die schwarze Kugel gezogen wird?

P(X \leq 3)=\text{binomCdf}(10,\frac{1}{6},3 )=0,9303P(X3)=binomCdf(10,16,3)=0,9303P(X \leq 3)=\text{binomCdf}(10,\frac{1}{6},3 )=0,9303
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