Evolution nach Linne und Cuvier

Die Evolutionstheorie nach Linne und Cuvier, die Theorie der Artkonstanz, besagt, dass alle Arten in einem Schöpfungsprozess geschaffen wurden.


Kernaussagen

Die Theorie der Artkonstanz besagt:

  • Alle Arten wurden in einem Prozess geschaffen
  • Seitdem haben keine Veränderungen stattgefunden
  • Nach dieser Theorie hat also keine Evolution statgefunden

Es ist wichtig zu wissen, dass die Wissenschaft und ihre Theorien im 18. Jahrhundert noch stark von der Kirche geprägt war.

Theorie der Artkonstanz: Aus einem einmaligen Schöpfungsprozess entstehen jeweils ein Fisch, ein Pinguin, ein Frosch, eine Schildkröte und eine Antilope. Im Laufe der Zeit haben sich diese Tiere aber nicht verändert.

Das Evolutionsverständnis von Cuvier: Der Katastrophismus

Georges Cuvier gilt als einer der bekanntesten Verfechter des Katastrophismus. Dieser besagt:

  • In der Erdgeschichte kam es zu mehreren Katastrophen, wodurch viele Arten verschwanden
  • Neue Arten sind aus anderen Gebieten eingewandert oder wurden neu geschaffen
Katastrophismus: Durch Naturkatastrophen verschwinden einzelne Arten wie der Fisch und die Antilope. Der bereits existierende Elefant wandert dann in das Gebiet ein und die Kuh wird dort neu geschaffen.

Das, was wir also als Evolution bezeichnen, verstand Cuvier als Artenwechsel.

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