September 22, 2026

simpleclub ist Ausbildungspartner von Siemens: KI-gestützte Qualifizierung von 4.850 Nachwuchskräften

Grünwald/München,

Über simpleclub
simpleclub ist die KI-gestützte Plattform für Ausbildung, Umschulung und Weiterbildung.
Mehr als 750 Unternehmen und Bildungsanbieter nutzen simpleclub als zentrales System für
berufliche Qualifizierung, darunter Bosch, Audi, Merck und Fraport. Die Plattform deckt mehr
als 50 regulierte Ausbildungsberufe ab und basiert auf einem über zehn Jahre aufgebauten,
geprüften Wissenssystem. Gegründet von Alexander Giesecke und Nicolai Schork, sitzt
simpleclub in Grünwald bei München und beschäftigt rund 100 Mitarbeitende.

Pressekontakt
Luisa von Kageneck
luisa.von-kageneck@simpleclub.com
+49 171 4952808

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Grünwald/München, 22. September 2026 – Siemens qualifiziert in den nächsten drei
Jahren 4.850 Azubis und dual Studierende mit simpleclub, der KI-gestützten Plattform
für Ausbildung, Umschulung und Weiterbildung. Elektroniker, Mechatroniker, IT- und
weitere gewerblich-technische Nachwuchskräfte bei Siemens und Siemens Mobility
profitieren von der Zusammenarbeit. simpleclub liefert datengestütztes
personalisiertes Lernen, Ausbildungsmanagement und einen eigenen KI-Assistenten.

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Fachkräfte werden knapper, die Anforderungen größer
Deutschland fehlen Fachkräfte. Im letzten Ausbildungsjahr blieben rund 70.000
Ausbildungsstellen unbesetzt (DIHK-Report Fachkräftesicherung 2024/25). Mechatroniker,
Industriemechaniker und Elektroniker für Betriebstechnik weisen schon heute die größten
Fachkräftelücken unter den Ausbildungsberufen auf (IW Köln, KOFA Kompakt 2/2026).
Zudem gehen bis 2035 etwa 12,9 Millionen Erwerbstätige in den Ruhestand und nehmen ihr
Erfahrungswissen mit (Statistisches Bundesamt).

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„Die Fachkräftelücke wird zum Wirtschaftsrisiko. Die Frage für Unternehmen ist deshalb
nicht mehr, ob sie selbst qualifizieren, sondern wie schnell und wie gut sie das tun. Siemens
will beides. Unsere Zusammenarbeit ist eine Blaupause für KI-gestützte Ausbildung“, sagt
Nicolai Schork, Gründer und CEO von simpleclub.

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Gleichzeitig verändern sich die Rahmenbedingungen und Anforderungen an Berufe rasant.
Wer heute eine Anlage in Betrieb nimmt, arbeitet mit Software, Daten und zunehmend mit
KI-gestützten Systemen. Das muss die Ausbildung vom ersten Tag an abbilden.

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„KI verändert den Berufsalltag, Early Careers wandeln sich und die Verbindung von realer
und digitaler Welt eröffnet neue Möglichkeiten für Innovation. Getragen wird dieser Wandel
von unseren Mitarbeitenden. Deshalb müssen wir junge Menschen nicht nur fachlich
ausbilden, sondern sie auf eine Arbeitswelt vorbereiten, in der Lern- und
Anpassungsfähigkeit immer wichtiger werden. Mit simpleclub haben wir einen erfahrenen
Partner an unserer Seite, der uns dabei unterstützt, Lernen moderner, individueller und
zukunftsorientierter zu gestalten“, sagt Bettina Weckesser, Global Head of Siemens
Professional Education.

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„Ausbildungsverantwortliche wollen kein weiteres System. Sie brauchen etwas, das ab Tag
eins in den bestehenden Ausbildungsalltag passt und direkt Wirkung zeigt. Genau daran
haben wir unsere Zusammenarbeit mit Siemens ausgerichtet“, sagt Alexander Powell, Co-
Gründer von simpleclub.

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So setzt Siemens simpleclub in der Ausbildung ein
simpleclub wird bei Siemens tief in die Ausbildung integriert und ist für die Auszubildenden
und die Ausbilder ein konstanter Begleiter. Ein KI-Assistent beantwortet Fragen rund um die
Uhr. Er greift ausschließlich auf ein über zehn Jahre aufgebautes, geprüftes Wissenssystem
aus mehr als 50 regulierten Ausbildungsberufen zu, nicht auf ein generisches Sprachmodell.
Praktische Tätigkeiten können vorab digital simuliert werden. simpleclub arbeitet
datenbasiert. Die Plattform macht sichtbar, wo einzelne Auszubildende stehen, und passt
Inhalte, Übungen und Wiederholungen an das jeweilige Niveau an. Ausbilder sehen den
Lernfortschritt ihrer Gruppe und können dort zielgerichtet ansetzen. Wiederkehrende Fragen
fängt der KI-Assistent ab, die Zeit der Ausbilder bleibt für die praktische Anwendung.

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Ausbildung als Investition mit klarem ROI
Nach einer erfolgreichen Pilotierung, bei der klare Produktivitätsgewinne erzielt werden
konnten, ist die Plattform seit dem Ausbildungsstart im September für 4.850 Auszubildende
und dual Studierende verfügbar. Auszubildende sollen Inhalte schneller und sicherer
verstehen und früher produktiv mitarbeiten. Mittelfristig sollen sich bessere
Prüfungsergebnisse und weniger Ausbildungsabbrüche zeigen. Die Ergebnisse werden
fortlaufend ausgewertet. Die Zusammenarbeit mit simpleclub ist Teil einer großangelegten
Qualifizierungsoffensive von Siemens. Siemens bietet in Deutschland mehr als 90
Ausbildungsberufe an und investierte laut eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2025 rund 135
Millionen Euro in die berufliche Bildung.

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Luisa von Kageneck

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luisa.von-kageneck@simpleclub.com

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